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Blogs • 18.09.2020

Zusammen das industrielle IoT weiterentwickeln

Die digitalen Veränderungen schüttelt viele Märkte in dem Industriesektor durch.
Gofore unterstützt seine Kunden bei dieser Transformation, wenn das industrielle Internet in den Werkhallen Einzug hält. Durch neue Sensoren und smarte Prozesse werden Anlagen intelligent, doch müssen diese auch einfach zu verstehen und intuitiv zu bedienen sein.
Wenn dabei der Mensch im Fokus jeglicher Entwicklung steht, ist die digitale Transformation erfolgreich – dies ist wo Gofore heraussticht und einen Mehrwert für seine Kunden generiert.

Das Human-Centred Design bezieht die Endnutzer mit ein
Durch die Human-Centred Design Herangehensweise kreiren Gofores UX Designer verschiedene Gruppen von Endnutzern, die ein konkretes Nutzungsverhalten widerspiegeln. Während des weiteren Entwicklungsprozesses wird die Usability dabei aus Sicht der Informationsbedürfnisse der Nutzergruppen durchdacht: die unterschiedlichen Blickwinkel eines Betriebsleiters und eines Schichtleiters spiegeln sich in den angepassten Benutzeroberfläche wieder. Gofores Erfahrung und umfangreiches Know-How in vielen Bereichen ermöglicht den Gedankenaustausch mit Endnutzern und Stakeholdern. Somit wird garantiert, dass jegliche Bedürfnisse und Anforderungen während der Entwicklung nicht außer acht gelassen werden.
 
Raus aus dem Kontrollraum, direkt an die Maschine
Durch das Industrial Internet of Things (IIoT) kann die komplette Produktionsabwicklung unabhängig vom Ort vernetzt werden, welches das Sammeln von Daten und die Auswertung von Einflussfaktoren auf den Arbeitsablauf ermöglicht. Dadurch lässt sich die Fertigungslinie leichter betreiben und ermöglicht sowohl eine Fernüberwachung, sowie eine spezifische Fehleranalyse direkt vor Ort, da auf die Daten in der Cloud von überall zugegriffen werden kann. Weiterhin ermöglicht es nicht nur eine einfache Optimierung des Produktionsablaufs, sondern auch eine vorrausschauende Wartung, um Ausfallzeiten zu reduzieren. Ein weiterer Vorteil der sicheren Cloud-Technologie besteht in dem leichten Aktualisieren der Programme.
 
Usability der industriellen Produkte
Neben einer vereinfachten Fertigungsprozessabwicklung, bietet das nutzerorientierte UI-Design viele weitere Vorteile. Intuitive und leicht verständliche graphische Benutzeroberflächen reduzieren den Umfang von notwendigen Unterweisungen und vermindern dabei Sprachbarrieren bei sich wechselndem Personal, das die Rekrutierung von neuem Personal ebenfalls vereinfacht.

Ein Fokus auf die Usability ist mit einer Steigerung der Produktivität verknüpft – beim Ausnutzen dieses Potentials stehen wir in der Industrie erst am Anfang.“
 (Viljakaisa Aaltonen, Director, Design Services, Gofore)

Erfahren Sie hier mehr über Gofores Agile Innovation Prozess.

Tatu Hautala

Tatu Hautala

Seit über 20 Jahren ist Tatu in der IT-Branche unterwegs. Früher sammelte er zum Beispiel als Projekt- und Key Account Manager Erfahrung in einem schwedischen IT-Unternehmen und ist dann als Head of Business bei Gofore eingestiegen. Hier begleitete er sowohl kleine als auch große Unternehmen durch die Digitalisierung. Er half ihnen die sich bietenden Chancen in neue digitale Unternehmen, Dienstleistungen und Produkte zu verwandeln. Seit 2019 leitet er die Geschäftsführung von Gofore Germany. Mit seinem technischen und agilen Hintergrund treibt er Gofores Mission an, die Gesellschaft und Unternehmen durch Digitalisierung zum Besseren zu wenden. Als Befürworter moderner Arbeitskulturen möchte er auch die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, verändern. Ihr Ansprechpartner für Digitale Transformation / Agile Mind / Arbeitskulturen von morgen +49 174 761 3881

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