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Kunde Stadt Helsinki

Stadt Helsinki projektiert digitale Dienstleistungen gemeinsam mit Familien mit Kindern.

Kinderkliniken, Kindertagesstätten und Freizeitaktivitäten für Kinder sind im Alltag vieler finnischer Familien durchgängig präsent. Digitale Dienstleistungen spielen eine immer größere Rolle in der Interaktion zwischen Städten und ihren Bewohnern, sowie den entsprechenden Dienstleistern.

Die Stadt Helsinki hat es sich daher zur Aufgabe gemacht herauszufinden, welche Art von digitalen Dienstleistungen sich Familien mit Kindern wünschen und wie diese entwickelt werden können. Aufgrund entsprechender Expertise im Bereich Service Design und der langjährigen Erfahrung im öffentlichen Sektor wurde Gofore als Partner für dieses Vorhaben ausgewählt. Das Entwicklungsvorhaben wurde im Rahmen des gemeinsamen 6Aika-Projekts der sechs größten Städte Finnlands aufgesetzt, das sich auf offene Dienste und Smart Services konzentriert.

Anwohner, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen werden in den Prozess miteinbezogen

Eines der Ziele des Projekts bestand darin, eine möglichst breite und heterogene Zielgruppe in die Entwicklung der entsprechenden Dienste miteinzubeziehen. „Wir wollten Eltern von Kleinkindern, Unternehmen, sowie Fachleute aus den Bereichen Soziales, Gesundheitswesen und Früherziehung ins Boot holen”, erklärt Heli Rantanen, Projektmanager der Stadt Helsinki des Projekts 6Aika – Open Participation and Customership.

Die Stadt Helsinki musste entsprechend zunächst ermitteln, welche Arten von Serviceprodukten von Unternehmen angeboten werden, wobei traditionelle Produktpräsentationen nicht immer optimal geeignet waren, um die Kompetenz eines Unternehmens zu demonstrieren. Darüber hinaus waren Größe und die breite Bevölkerungsbasis des Großraums Helsinki für viele Unternehmen problematisch. Diese Aspekte wurden in die Liste von Themen aufgenommen, die im Rahmen von Workshops angegangen werden sollten.

Ausgezeichnetes Workshop-Feedback

Die Entwicklungsbemühungen umfassten eine Reihe von Workshops, von denen einige für Eltern bestimmt waren, während sich andere an Vertreter der Stadt und Unternehmen richteten. „Wir haben in den Workshops verschiedenste Methoden des Service Designs eingesetzt, wie zum Beispiel Ideenfindung, engagierte Diskussion, Gruppenarbeit und Veranschaulichung mittels zeichnerischer Komponenten und Inszenierungselementen”, beschreibt Soile Roth, Head of Business, Design bei Gofore den Prozess.
Ziel hierbei war die Erstellung einer Leistungsbeschreibung von Wünschen, die Eltern an digitale Angebote haben. Dieses Ziel wurde mit großem Erfolg erreicht. „Die Workshops wurden hochprofessionell gestaltet und wir haben sehr gutes Feedback erhalten. Mir persönlich gefiel der inszenierende Teil, wobei auch alle anderen Moderationsmethoden bei Bearbeitung des Themas wunderbar funktioniert haben”, merkt Heli Rantanen an.

Besonders erfreut war sie angesichts der Bereitschaft der Wirtschaftsvertreter, sich an der Entwicklung zu beteiligen. „Die Workshops boten großartige Networking-Gelegenheiten, die von vielen Unternehmen auch aktiv genutzt wurden. Darüber hinaus hatte alle Teilnehmer die Möglichkeit, über eigene Produkte und Dienstleistungen zu sprechen; ein Umstand, den wir so auch erwartet hatten”, sagt Rantanen.

Der Interessengruppen-Workshop zur Entwicklung digitaler Dienste für Familien mit Kindern brachte viele Service-Ideen hervor, die den Alltag von Familien zukünftig erleichtern sollen. Die Teilnehmer äußerten die Hoffnung, dass die Stadt Helsinki Familien mit Kindern weiterhin in die Entwicklung digitaler Dienstleistungen einbeziehen wird und dass die in den Workshops angestoßene Zusammenarbeit in der ein oder anderen Form fortgesetzt wird.

Highlights

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Gründliche Recherche

Bedürfnisse von Familien mit Kindern wurden ermittelt
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Engagierte Interessensvertreter

Workshopreihe mit Teilnehmern mit unterschiedlichen Erfahrungshorizonten
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Nutzung von Fachwissen

Einsatz vielfältiger Service Design-Methoden





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