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Kunde Lantmännen Feed

Glückliche Kühe geben mehr Milch.

Internet of Farming (IoF) optimiert die Produktionsdatenqualität

Gofore kooperiert zur Weiterentwicklung landwirtschaftlicher Services aktuell mit Lantmännen Feed. Das Unternehmen Lantmännen Feed produziert Tierfutter und möchte dabei auch zur Steigerung des Tierwohls in Milch- und Fischzuchtbetrieben beitragen. Alltägliche landwirtschaftliche Abläufe werden heutzutage mit Hilfe verschiedenster Indikatoren überwacht und optimiert, die auf Produktionsdaten basieren. Dies führt zwar zu einer Fülle numerischer Daten hinsichtlich alltäglicher Abläufe, diese wurden jedoch nur vereinzelt genutzt.

Sämtliche Daten werden allerdings erst dann wirklich aussagekräftig, wenn sie zu betrieblichen Veränderungen bei der Aufzucht von Milchvieh und Fischen führen. Die Bereitstellung der richtigen Menge an Nährstoffen unter verschiedenen Bedingungen und Wachstumsstadien trägt nicht nur zum Wohlbefinden der Tiere bei, sondern schützt auch die Umwelt. Dies sind nur einige der praktischen Fragen, auf die das Internet of Farming (IoF) Antworten liefern kann.

Eine glückliche Kuh gibt mehr Milch

In Zusammenarbeit mit Milchbauern untersuchten Gofore und Lantmännen Feed, welche Hilfsmittel zur Produktivitätssteigerung eingesetzt werden können. Hierbei wurde festgestellt, dass man mittels des Tuotostutka-Servicekonzepts in der Lage ist die Produktivität von Milchviehbetrieben um satte sechs Prozent zu steigern. Das Konzept zielt dabei auf die Überwachung von Aktivität und Fütterung von Milchvieh mit ähnlichen Technologien ab, die beispielsweise auch in Aktivitätstrackern zum Einsatz kommen.

Mittlerweile existiert auch ein ähnliches Tool zur Überwachung des Wachstums von Fischen und zur Bestimmung der Futterrationen. Anstatt Berechnungen manuell durchführen zu müssen, können Fischzuchtbetriebe nun die mobile Kasvuluotain-App nutzen, um das Fischwachstum zu überwachen und optimale Futtermengen zu bestimmen.

„Gofore hat uns geholfen, Erkenntnisse aus anderen Branchen zu gewinnen, um tatsächliche Kundenbedürfnisse zu identifizieren”, so Lantmännen Feeds Director of R&D, Ilmo Aronen.

Digitale Lösungen liefern tiefergehendes Verständnis und Wissen

“Die App hilft Fischzüchtern, besser zu verstehen, was unter der Wasseroberfläche vor sich geht und wie sich das Wachstum der Fische entwickelt,” so Gofores Senior Business Designer Mikko Nurmi.

In Finnland werden Fische unter sehr unterschiedlichen Bedingungen gezüchtet, sowohl in den finnischen Schären, als auch in Binnengewässern. Digitale Tools können Fischzüchter dabei unterstützen, Wachstumsbedingungen zu überwachen und auf Veränderungen zu reagieren.

Die F&E-Aktivitäten von Lantmännen Feed haben sich bislang auf die Untersuchung der biologischen Aspekte der Futtermittelproduktion konzentriert. Nun nutzt das Unternehmen weitere Forschungs-daten, um ein besseres Verständnis im Bereich Kundenerfahrung und deren Bedeutung für den Geschäftsbetrieb zu gewinnen.

Highlights

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Daten in der Praxis nutzen

Daten werden erst dann wirklich relevant, wenn sie zu betrieblichen Veränderungen führen.
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Auswahl geeigneter Werkzeuge

Ergebnis der Kooperation: Das Tuotostutka-Servicekonzept steigert die Produktivität von Milchviehbetrieben um sechs Prozent.
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Kosteneffiziente Lösung

Bei über 200 Milchviehbetrieben, die diese Lösung im Einsatz haben, lag die Ausgabenerhöhung bei null.





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