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Kunde Kempower

Gofore hilft bei der Realisierung von unkomplizierten und einfach zu nutzenden Ladestationen

Kempower entwickelt, fertigt und vertreibt Ladelösungen und Dienstleistungen für Elektrofahrzeuge und Maschinen, die unter schwierigsten Bedingungen betrieben werden. Kempower ist Teil der Kemppi-Gruppe.

Die Kemppi-Gruppe ist vorwiegend für die globale Schweißmaschinen Marke Kemppi bekannt. Seit 1949 hat KEMPPI Tausende von Schweißmaschinen ausgeliefert. 1977 präsentierte die Gruppe die weltweit erste DC-Stromversorgung mit Wechselrichter. Der Betrieb von Kempower begann mit voller Kraft im Jahr 2018, wobei das zentrale technische Know-how, das sich im Laufe der Jahre sowohl bei Kempower-Sonderprojekten als auch in der Kemppi-Forschungsabteilung angesammelt hatte, die Grundlage des Teams bildete, das schließlich eine wegweisende Ladetechnologie entwickeln sollte.

Erster Schwerpunkt: Quality Assurance durch Test Automation

Man könnte meinen ein Elektroauto aufzuladen sei ziemlich einfach: vorfahren, parken, Stecker rein. Dann erst mal einen Kaffee trinken und fertig ist das Laden. In der allgemeinen Theorie mag das stimmen. Aber in der Praxis ist der Prozess wesentlich komplizierter und vielschichtiger, von regulierenden Normen und Richtlinien einmal ganz abgesehen. Dies erfordert konstante Verbesserungen der Software in den Ladesäulen, um einerseits die Vorschriften einzuhalten und dennoch den Kunden die gesamte Customer Journey so mühelos wie möglich zu gestalten.

Soviel zur Ausgangslage. Da die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Kempower sehr mit der Funktionalität der Ladestationen ausgelastet war, hinkten die QA-Aktivitäten hinterher. Gofore/Devecto kam zur Hilfe. Zunächst wurde der Status quo von Kempowers Testing Abläufen analysiert und ein neues System mit automatisierten Tests etabliert. Dadurch wird kontinuierlich ein reibungsloser Ladevorgang sichergestellt. Anschließend wurde die Firmware-Build-Pipeline verbessert und gewartet.

Dann die Ferndiagnose über die Cloud

Neben der Hardware ist natürlich auch die Software für den Ladeprozess erforderlich. Die Ladestationen können über die lokale Benutzeroberfläche bedient werden. Zusätzlich wird auch eine Cloud-Anwendung benötigt, um die Stationen aus der Ferne zu konfigurieren, zu bedienen und zu überwachen. Gofore unterstützte Kempower bei der Entwicklung der Cloud-Anwendung, mit der der Betrieb der Ladestationen aus der Ferne konfiguriert und überwacht werden kann. Die Zusammenarbeit läuft nach einem erfolgreichen Start weiter und wir freuen uns, die Ladeinfrastruktur der Zukunft mit unserem Know-how intensiv weiter mitzugestalten.

Die User Experience steht im Mittelpunkt

Auch wenn der eigentliche Prozess unter der Haube technisch recht komplex ist, sollte das Aufladen eines E-Fahrzeugs für den Benutzer einfach und mühelos sein. Je einfacher dieser Prozess abläuft, desto stärker wird Kempower auch im Markt vertreten sein. Einfach Prozesse, zufriedene Endkunden. So versuchen wir die Akzeptanz von elektrischen Fahrzeugen immer weiter zu erhöhen.

Am Ladevorgang sind mehrere Parteien beteiligt:

  • der Autohersteller,
  • der Ladestation Anbieter wie Kempower,
  • der Strominfrastruktur Anbieter (Stromversorgung für das Laden) und
  • der Betreiber der Ladestation, der den Zugang für die Nutzer, die Abrechnung und insbesondere die Möglichkeit, einen Ladeplatz im Voraus zu reservieren, bereitstellt.

All diese Akteure müssen reibungslos zusammenarbeiten, um dem Nutzer ein unkompliziertes Lade-Erlebnis zu bieten. Und müheloses Laden ist der Schlüssel zu einer steigenden Zahl zufriedener E-Fahrzeugbesitzer. Darauf arbeiten wir hin.

“Gofore/Devecto hat uns an kritischen Punkten in unserer Entwicklungsarbeit unterstützt. Wir brauchten erfahrene Berater, die uns sofort helfen konnten, da unsere F&E-Organisation zu dieser Zeit ziemlich überlastet war. Die Zusammenarbeit war unkompliziert und effizient”, sagt Mikko Veikkolainen, CTO bei Kempower.

Die Zusammenarbeit zwischen Kempower und Gofore wird nach einem erfolgreichen Start fortgesetzt und wir freuen uns darauf, die Ladeinfrastruktur der Zukunft mit unserem Know-how weiter zu gestalten.

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Test Automation

Für die Ladestationen und das Ladefeld wurden automatisierte Tests eingerichtet.
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Software Entwicklung

Cloud-Anwendungen ermöglichen die Fernkonfiguration und -überwachung der Ladestationen.
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UX/UI Design

Müheloses Aufladen ohne Reibungspunkte ist das Ziel aller Mitwirkenden.

"Gofore/Devecto hat uns an kritischen Punkten in unserer Entwicklungsarbeit unterstützt. Wir brauchten erfahrene Berater, die uns sofort helfen konnten, da unsere F&E-Organisation zu dieser Zeit ziemlich überlastet war. Die Zusammenarbeit war unkompliziert und effizient."

Mikko Veikkolainen

CTO

Kempower